Autoimmunerkrankungen: der D-Man erkennt, wenn der Körper zum Täter wird

ALM- und VDGH-Kampagne „Besser leben mit Labor“ geht in die zweite Phase

 Kurz nach der Bundestagswahl starten der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH e.V.) und die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) mit der zweiten Welle ihrer gemeinsamen Kampagne „Besser leben mit Labor“. Diesmal begibt sich der D-Man, der Protagonist der Kampagne, an einen ganz besonderen Tatort: den eigenen Körper. Dabei ist der Held der Diagnostik den Autoimmunerkrankungen auf der Spur und erklärt, wodurch diese entstehen, wie sie entdeckt und frühzeitig behandelt werden können.

„Autoimmunerkrankungen gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen unserer westlichen Zivilisation. Sie können jeden treffen und machen vor keiner Altersgruppe halt. In jeder fünften Familie gibt es eine oder mehrere Autoimmunerkrankungen. Rheuma, Morbus Basedow oder Diabetes Typ1 sind prominente Beispiele aber die meisten der etwa 80 identifizierten Autoimmunerkrankungen sind weitgehend unbekannt. Mit Labordiagnostik haben betroffene Menschen eine Chance, eine schnelle Diagnose zu bekommen und eine rechtzeitige Therapie, so dass es ihnen möglich ist, mit ihrer Krankheit erträglich leben zu können“, sagt VDGH-Vorstandschef Matthias Borst.

„Autoimmunerkrankungen machen vielen Patienten das Leben schwer. Mit unserer krankheitsspezifischen Labordiagnostik helfen wir, diese Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu differenzieren. So können Sie gezielt und heute effektiver behandelt werden“, sagt Dr. Michael Müller, 1. Vorsitzender des ALM e.V. Als Konditionalfach in der Patientenversorgung spiele die Labormedizin eine wichtige Rolle bei er Diagnose und Therapiekontrolle von Autoimmunerkrankungen. „Sie dient als Basis für eine effziente und patientenorientierte Versorgung der Betroffenen.“ Ziel der gemeinsamen Kampagne mit dem VDGH sei es deshalb auch, auf die besondere Bedeutung der Labordiagnostik im deutschen Gesundheitswesen hinzuweisen, so der Facharzt für Laboratoriumsmedizin.

Die Kampagne „Besser leben mit Labor“ wird in mehreren Phasen ausgerollt: Zum Start – dem Treffen der G-20-Gesundheitsminister in Berlin – beleuchteten VDGH und ALM zunächst das Thema Infektionen. Diesmal stehen Autoimmunerkrankungen im Fokus. Als weitere Themenfelder sind Onkologie und Seltene Erkrankungen geplant.
Mehr zur Kampagne und zu den Themenfeldern der Labormedizin und der Diagnostik

finden Sie unter www.besser-leben-mit-labor.de.

Über die Akkreditierten Labore in der Medizin – ALM e.V.

ALM e.V. ist der Berufsverband der Akkreditierten Medizinischen Labore in Deutschland. Der Verband vertritt derzeit über 200 medizinische Labore mit 900 Fachärzt*innen, rund 500 Naturwissenschaftler*innen und etwa 25.000 qualifizierten Mitarbeiter*innen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen labormedizinischen Patientenversorgung in Deutschland.

Die Mitglieder des Verbandes sichern eine flächendeckende Patientenversorgung, auch in strukturschwachen Gebieten. Die Mitgliedslabore sind nach der höchsten Qualitätsnorm für medizinische Laboratorien (DIN ISO EN 15189) akkreditiert und erfüllen uneingeschränkt die Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung labormedizinischer Untersuchungen (RiliBÄK).

Die Aus- und Weiterbildung des ärztlichen und technischen Personals ist ein wesentlicher Aspekt ihrer täglichen Arbeit, um langfristig die zuverlässige Versorgung von Millionen von Patienten sicherstellen zu können. Der Verein strebt eine kollegiale Zusammenarbeit mit der gemeinsamen Selbstverwaltung, den medizinischen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Vereinen an, um gemeinschaftlich die Zukunft der Labore in der medizinischen Diagnostik in Deutschland zu gestalten.

Pressekontakt

Cornelia Wanke
Geschäftsführerin ALM e.V.
Telefon: 0171 215 8954
E-Mail: c.wanke@alm-ev.de

Geschäftsstelle

Akkreditierte Labore in der Medizin – ALM e.V.
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Invalidenstraße 113
10115 Berlin

Telefon: 030 516 959 310
E-Mail: kontakt@alm-ev.de
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#SARSCoV2-Infektionsgeschehen nimmt deutlich zu. @ALMevTeam begrüßt verlängerte Übergangsfristen für In-vitro-Diagnostika durch die EU-Kommission – Patientenwohl steht im Mittelpunkt 🧪

Zu unserer aktuellen Pressemitteilung 👇🏼

...https://www.alm-ev.de/kw41-sars-cov-2-infektionsgeschehen-nimmt-deutlich-zu/

Das Aktionsbündnis Osteoporose dient dem Ziel, die Situation für Patient:innen mit #Osteoporose in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Informieren Sie sich zum heutigen #Weltosteoporosetag über das Krankheitsbild, Prävention und Behandlung 👉 https://t.co/pajoDxKeWo 🦴 🤍

Ja, leider 8,4% #Corona Positivrate jetzt in #Deutschland vs. 6,6% letzte Woche.
Danke trotzdem @ALMevTeam.

Unsere Statistik sieht auch heute 🤮aus.

In der KW41 waren 66.561 Tests positiv. 59.190 waren in der KW 40 positiv.

Das entspricht einer Steigerung um 12 Prozent gegenüber der Vorwoche.

#Corona-Testzahlen der KW41:

👉🏼 791.548 durchgeführte PCR-Tests (KW40: 897.039)
👉🏼 davon positiv: 66.561 (KW40: 59.190)
👉🏼 8,41% Positivrate (KW40: 6,60%)

#Corona-Testzahlen der KW41:

👉🏼 791.548 durchgeführte PCR-Tests (KW40: 897.039)
👉🏼 davon positiv: 66.561 (KW40: 59.190)
👉🏼 8,41% Positivrate (KW40: 6,60%)

💉Der beste Schutz gegen eine Corona-Infektion ist und bleibt die Impfung einschließlich der 3. Boosterimpfung, die aktuell für besondere Gruppen empfohlen ist.💉

In diesem Sinne: Schönes Wochenende 👋🏽

Dazu erreichen uns immer mal wieder Fragen. Es gilt weiterhin:

Menschen mit Symptomen, einer Infektion der Atemwege oder nach Risikokontakt können sich weiterhin kostenfrei, am besten beim Haus- oder Facharzt, auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion testen lassen 👆🏽🧪

#Corona-Testzahlen der KW40:

👉🏼896.261 durchgeführte PCR-Tests (KW39: 847.414)
👉🏼 60.217 davon positiv (KW39: 57.656)
👉🏼 Positivrate 6,72% (KW39: 6,80%)

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