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Wie sieht der Arztberuf in Zukunft aus? Droht eine Ökonomisierung der Medizin?
Und kann ein #ArztderZukunft angestellt sein und trotzdem frei?

Diese Fragen zum Arzt-Sein der Zukunft haben wir unseren Rednern der ALM-Fokusveranstaltung gestellt. #faktenfreitag: an jedem der kommenden Freitage veröffentlichen wir an dieser Stelle ein weiteres Video-Interview zum Thema. 

 


 

23.12.2019 – Weihnachts-Special

Prof. Dr. Markus Egert, Mikrobiologe und führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene, Hochschule Furtwangen (HFU)
Erfolgsautor von „Ein Keim kommt selten allein.“

Themen, die interessieren: Wie viele Bakterien leben denn eigentlich in meiner Waschmaschine, auf meinem Spülschwamm und brauche ich tausende Desinfektionsmittel in meinem Haushalt? Markus Egert hat die Antworten.

 


 

20.12.2019

Prof. Andrew Ullmann, Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP
#ArztderZukunft: „Dem Patienten zugewandt“

Der Arzt ist frei in seiner Entscheidung, ob niedergelassen oder angestellt spielt keine Rolle. Die Weiterentwicklung der Patientenkompetenz wird eine zentrale Rolle in der Zukunft einnehmen.

 


 

13.12.2019

Franziska Wiebesiek, Fachärztin für Laboratoriumsmedizin
#ArztderZukunft: „Ich bin angestellt und trotzdem frei.“

Die größte Herausforderung in der Zukunft wird für den einzelnen Arzt die Entscheidung sein, ob er sich niederlässt oder in Anstellung arbeitet. Dr. Wiebesiek stellt die These auf, dass man als Arzt in Anstellung erst recht frei ist, da nur das Wohl des Patienten zählt, ohne sich um Umsatz und Bürokratie kümmern zu müssen.

 


 

06.12.2019

Dr. Kevin Schulte, Facharzt für Innere Medizin
#ArztderZukunft: „Der Patient steht im Mittelpunkt.“

Eine der größten Herausforderungen wird das Aufbrechen der Grenzen zwischen stationär und ambulant sein. Egal ob niedergelassen oder angestellt – der Arzt bleibt in seiner medizinischen Entscheidung für den Patienten frei.

 


 

29.11.2019

Dr. Michael Müller, 1. Vorsitzender ALM e.V.
#ArztderZukunft: „Miteinander. Patientenzentriert. Zum Wohle der Patienten.“

Die freie Berufsausübung ist und bleibt der zentrale Punkt des Arzt-Seins. Die Freiberuflichkeit wird auch in Zukunft nicht abhängig von der Arbeitsplatzwahl sein.