Der ALM e.V. begrüßt die Neufassung der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen – RiLiBÄK“

Führend im medizinischen Qualitätsmanagement: Die Mitgliedslabore des ALM e.V. stellen auf die neue RiLiBÄK-Richtlinie um

Der ALM e.V. begrüßt die Neufassung der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen – RiLiBÄK“ (Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 38 | 19. September 2014) für das Qualitätsmanagement in der medizinischen Diagnostik. Diese fordert insbesondere die Überprüfung der Präanalytik, die fachgerechte Durchführung der laboratoriumsmedizinischen Untersuchungen und die korrekte Zuordnung und Dokumentation der Untersuchungsergebnisse. Sie soll bis Ende Mai 2015 von allen labormedizinisch tätigen Arztpraxen und Laboren umgesetzt werden.

Die akkreditieren Labore in der Medizin haben die neue RiLiBÄK schon jetzt eingeführt, darüber hinaus halten sie sich an international gültige Laborstandards und Normen, die durch die erfolgreiche Akkreditierung der Labore gemäß ISO 15189 bestätigt und regelmäßig überprüft werden.

„Die Qualitätssicherstellung von laborärztlichen Leistungen ist für die funktionierende Versorgung in Deutschland unverzichtbar und führt zu nachhaltiger Patientensicherheit”, sagt Dr. Frank-Peter Schmidt, Vorstandsvorsitzender des ALM e.V..

Momentan ist die Überprüfung der RiLiBÄK durch die Eichämter der Bundesländer nicht flächendeckend organisiert, auch wenn die Einhaltung für alle Leistungserbringer in diagnostischen Laboren und Praxislaboren seit Jahren verpflichtend ist. „Dies führt dazu, dass einige Leistungserbringer regelmäßig kontrolliert werden, andere gar nicht. Wir fordern daher Politik und Selbstverwaltung auf, die konsequente Umsetzung und Überprüfung der Einhaltung der RiLiBÄK zu organisieren,“ so Schmidt weiter. 

Über die Akkreditierten Labore in der Medizin – ALM e.V.

ALM e.V. ist der Berufsverband der Akkreditierten Medizinischen Labore in Deutschland. Der Verband vertritt derzeit über 200 medizinische Labore mit 900 Fachärzt*innen, rund 500 Naturwissenschaftler*innen und etwa 25.000 qualifizierten Mitarbeiter*innen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen labormedizinischen Patientenversorgung in Deutschland.

Die Mitglieder des Verbandes sichern eine flächendeckende Patientenversorgung, auch in strukturschwachen Gebieten. Die Mitgliedslabore sind nach der höchsten Qualitätsnorm für medizinische Laboratorien (DIN ISO EN 15189) akkreditiert und erfüllen uneingeschränkt die Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung labormedizinischer Untersuchungen (RiliBÄK).

Die Aus- und Weiterbildung des ärztlichen und technischen Personals ist ein wesentlicher Aspekt ihrer täglichen Arbeit, um langfristig die zuverlässige Versorgung von Millionen von Patienten sicherstellen zu können. Der Verein strebt eine kollegiale Zusammenarbeit mit der gemeinsamen Selbstverwaltung, den medizinischen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Vereinen an, um gemeinschaftlich die Zukunft der Labore in der medizinischen Diagnostik in Deutschland zu gestalten.

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Geschäftsstelle

Akkreditierte Labore in der Medizin – ALM e.V.
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10115 Berlin

Telefon: 030 403 688 4000
E-Mail: kontakt@alm-ev.de
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Ab dem Alter von 30 Jahren nimmt die Fruchtbarkeit bei Frauen rapide ab. Ab 35 Jahren zeigen Eizellen zunehmend genetische Veränderungen.

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993 Malariafälle zählte das RKI im Jahr 2019 hierzulande.
97 Prozent der Infektionen hatten die Betroffenen in Afrika erworben. In 96 Prozent aller Fälle war der Erreger jener der
gefährlichsten Malariaform: Plasmodium falciparum.

Unsere Labore helfen!

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Oft wird gedacht: Sepsis, also eine Blutvergiftung🩸, findet vor allen in Krankenhäusern statt.
Dabei entwickeln sich 80 Prozent aller Fälle von Sepsis außerhalb von Krankenhäusern.

Eine schnelle Labordiagnose ist hier unabdingbar!

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Wir sehen gerade mit abnehmender Auslastung der Labore 🧪und des abschwächenden Infektionsgeschehens es als erforderlich, dass die Gesundheitspolitik im Zuge der Anpassung der Coronavirus-Testverordnung den Fokus auf die Vorbereitungen für den Herbst und Winter legt.

Wie viel Testkapazität 🧪 brauchen wir im Winter?
👉🏼 Mit den Erfahrungen aus dem letzten Pandemiewinter sollten nun die notwenigen Testkapazitäten benannt werden.

Wir brauchen Planungssicherheit, denn das bindet erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen.

38.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Epilepsie.

Die Untersuchung von Blutserum auf Antikörper kann bei einem erstmalig auftretenden epileptischen Anfall klären, inwieweit er auf eine Autoimmunreaktion zurückgeht.

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Dass dieser Rückgang keineswegs nur auf verändertes Testverhalten zurückgeht, zeigen die Zahlen die @ALMevTeam am Dienstag veröffentlicht hat. Die Testzahl ist in den letzten 3 Wochen nicht mehr gesunken, nur die Zahl der positiven Resultate. https://t.co/vf17Mt3GrQ (8/x)

Und noch 2 Indizien für das Abflauen der 5. #Corona-Welle. 1.) laut @ALMevTeam waren nur noch 43% der PCR-Tests positiv. Vor Ostern lag die Quote noch bei 56%. 2.) Die Gesamtzahl der Tests in den letzten 3 Woche kaum noch gesunken. Der Rückgang ist also real. (7/x)

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